KI funktioniert im SOC. Die Frage ist nur, ob man ihr vertrauen kann.

Eine neue unabhängige Studie von Omdia, die auf einer Befragung von 500 Sicherheitsexperten weltweit basiert, zeigt, in welchen Bereichen KI im Sicherheitsbetrieb einen messbaren Mehrwert liefert – und warum Governance, Transparenz und menschliches Fachwissen zu den entscheidenden Herausforderungen der Zukunft werden.

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Führungskräfte sind 1,6-mal häufiger als Fachkräfte sehr besorgt über die Governance im Bereich KI

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geben an, dass KI-gestützte MDR einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichem MDR-Service haben.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • KI funktioniert im SOC. Folgendes unterscheidet die Vorreiter von den anderen.
  • Führungskräfte sind 1,6-mal besorgter über die KI-Governance als ihre eigenen Teams. Diese Lücke hat ihren Preis.
  • 86 % wünschen sich KI-gestützte MDR. Was sie fordern: Transparenz, menschliches Fachwissen, Verantwortlichkeit.
  • Die wahren Risiken: übermäßige Abhängigkeit, schwindende Kompetenzen der Analysten, intransparente Entscheidungen und ein Aufsichtsrat, der zuschaut.
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Sicherheitsteams fragen sich nicht mehr, ob KI im SOC Platz hat. Die meisten haben diese Frage bereits beantwortet.

Die schwierigere Diskussion – die, bei der Ihnen diese Studie helfen soll – dreht sich darum, wie eine verantwortungsvolle Einführung von KI tatsächlich aussieht. Wer ist verantwortlich, wenn KI eine Entscheidung trifft? Wie bewahrt man das Urteilsvermögen der Analysten bei gleichzeitiger Ausweitung der Automatisierung? Was sollten Sie von einem MDR-Anbieter erwarten, der behauptet, KI-gestützt zu sein?

Omdia befragte 500 Sicherheitsfachkräfte in Nordamerika, EMEA und Asien-Pazifik, um zu verstehen, wie Organisationen derzeit mit diesen Fragen umgehen. Die Ergebnisse bieten einen unabhängigen Maßstab dafür, wo KI funktioniert, wo Vorsicht geboten ist und wohin sich der Markt als Nächstes entwickelt.

Über die Studie

Unabhängige Studie, durchgeführt von Omdia (TechTarget, Inc.), im Auftrag von Rapid7. Umfrage unter 500 qualifizierten Sicherheitsfachkräften im 95 % Konfidenzintervall, durchgeführt Februar – März 2026. Die Befragten stammen aus Nordamerika (40 %), EMEA (30 %) und dem asiatisch-pazifischen Raum (30 %) und sind in den Bereichen Fertigung, Technologie, Finanzen, Unternehmensdienstleistungen und Einzelhandel tätig. Dazu gehören CSOs und CISOs (41 %), das Management der Sicherheitsoperationen (40 %), Sicherheitsingenieure (13 %) sowie Threat Hunter und Incident Responder (3 %).